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Posts Tagged ‘Unvorhergesehenes’

Anbringen der Deckenunterkonstruktion – Wir starten …

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Während Nicole am heutigen Tag fleißig weiter das Erdgeschoss in Blau einpackte, kümmerten mein Vater und ich uns um die Deckenunterkonstruktion. Von Lattenmitte zu Lattenmitte sollte die Lattung ca. 1 m betragen, genau so lang, wie die Breite der kleinen 1-Mann-Rigipsplatten. Zwischen die Meterlattung müssen nach Ausbauordner dann noch Latten im Abstand von 33,3 cm verlegt werden. Das wird dann morgen in Angriff genommen.

Probleme bereiteten uns die über die Decke verlegten Kabel. Diese müssen in der Lattung ausgespart werden. In den Aussparungsbereich darf beim späteren Anschrauben der Rigips-Platten natürlich keine Schnellbauschraube geschraubt werden, da sonst die Kabel getroffen und verletzt würden.

Nicole dämmte noch die vorgestern angebrachte Zwischenlattung zwischen Obergeschoss und EG mit 50er-Dämmung.

Ganz normaler (Bau)Alltag

Sonnenuntergang über Loffenau

Sonnenuntergang über Loffenau

Der Schulalltag hat uns wieder, daher schreiben wir nicht mehr so viel. Trotzdem gibt es noch ein paar weitere Updates:

Am vergangenen Montag gelang uns das Schnittstellenmanagement brillant. Wir bekamen sowohl unseren Versorger als auch den Kundendienst von Gussek auf die Baustelle. Hartnäckig bleiben lohnt sich wohl. Da uns der Schulalltag wieder hat, übernahm mein Vater die Oberaufsicht auf dem Bau. An diesem Tag wurde der Hausanschluss für den Strom ins Haus verlegt und die geöffnete Kellersohle geschlossen. Und man muss sich ja nicht mehr wundern: Die vom Kundendienst mitgebrachten Zementsäcke haben nicht gereicht. Der Kundendienst versuchte gleich das Problem in den Griff zu bekommen und frage an der Nachbarstelle nach ein paar günstigen Spende-Säckchen. Da die schwäbischen Grenze gerade mal 2km entfernt liegt, hatten sie keinen Erfolg. Deshalb sind die guten Handwerker 20 km weit nach Bad Rotenfels gefahren (der Standort des einzigen Baumarktes der innerhalb einer halben Stunde erreichbar ist), um nochmals Zementsäcke zu kaufen. Ist scheinbar gar nicht so einfach, für ein selbst gegrabenes Loch die passende Menge an Zement vorauszusehen, geschweige denn zu berechnen. Rechnen ist so eine Sache.

Heute war dann der Kundendienst für den Holzständer da und musste feststellen, dass die Fa. Schiedel Murgs (nein, sie heißen nicht „Murgs“, sondern machen ihn nur)  im Setzen des Abschlusssteins bei der Verlängerung des Kamins gemacht hat. Mein Vater hat auch heute wieder die Oberaufsicht übernommen. Wie wir feststellen mussten, arbeiten die meisten Handwerker ohne Oberaufsicht nicht wirklich sauber und pfuschen nur rum. So auch im Fall des Schornsteinsetzens: Normalerweise wird als Abschlussstein bei den Kaminen ein Stein mit vier Gewindestangen gesetzt, so dass man die Metallabdeckung des Kamins an diesen vier Gewindestangen sturmsicher befestigt bekommt. Die gute Fa. Schiedel hat einen Stein verwendet, der nur zwei Gewindestangen besaß. Schön, dass der Tonkanal schon mit Dünnbettmörtel auf immer und ewig auf das alte Tonrohr aufgeklebt wurde. Der Stein lässt sich nun auch nicht mehr ersetzen. Wir sind mal wieder gespannt, mit welch kreativen Lösungen für dieses Problem uns unsere handwerkenden Freunde diesmal überraschen werden.

Auch der Techniker der Telekom kam heute und legten den Hausanschluss für das Telefon. Zwei Tage nach der Montage des Elektrohausanschlusses war das wirklich schnell für die Telekom. Trotz alledem musste mein Vater als Oberaufseher nochmals Fa. Krieger anrufen, um nochmals den Telekomikern Dampf unter dem Hintern zu machen. Aber danach klappte es auch. Ab heute haben wir Strom, Wasser und Telefon im Haus und nicht mehr nur in der Erde.

Zitat aus einer mehr oder weniger zuverlässigen Internetquelle:

Wie viele Ärzte könnten in einer Lehrzeit von 3 Jahren exzellente Fließenläger werden? 95 %. Wie viele Fließenläger könnten innerhalb der Ausbildungszeit für Medizin exzellente Ärzte werden? 5 %.

Das stimmt nachdenklich.

Wenigstens sind wir heute mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt worden.

Weiterführendes findet man:

Rückbau der Dämmung im Spitzboden

5. Januar 2012 1 Kommentar
Auswirkungen von Sturmtief Andrea

Sturmtief Andrea wütet durch Deutschland

Tun Sie immer nur das, was im Ausbauordner steht, auch wenn Ihr Ausbauberater anderer Meinung ist!

Nach dem ersten Ausbaugespräch mit unserem Ausbauberater war uns eigentlich klar, dass wir den Spitzboden bis unter den First mit 240er Dämmung dämmen würden. Seine Worte: „Dämmen Sie den Dachstuhl ruhig mit der 240er Dämmung durch, Sie werden genügend Dämmung über haben.“ Gesagt, getan: Wir haben fleißig den Spitzboden gedämmt und wunderten uns dann, dass die 240er Rollen nicht mehr ausreichten.

Nach Rücksprache mit unserem Ausbauberater sollte ich diese Sache mit dem Komissionierer von ProHaus abklären. Meine E-Mail an den Komissionierer blieb unbeantwortet. Das heutige Telefonat war dafür dann eher unerfreulich. Dem Sinne nach und zusammengefasst: Der Fehler der fehlenden Dämmung würde bei uns liegen, der Spitzboden wurde bei der Dämmungsermittlung nicht miteinberechnet, daher würden die Rollen nicht reichen. Die Dämmung des Spitzbodens wäre auch unerheblich, da die thermische Hülle mit 240er-Dämmung des Obergeschosses geschlossen wäre. So unser Komissionierer. Ich erklärte, dass unser Ausbauberater uns in die andere Richtung beraten hätte: Es sollte genügend Dämmung übrig bleiben, um den Spitzboden mitdämmen zu können. Unser Komissionierer stellte sich stur und behauptete, dass dies nicht so gewesen sein könne. Im Ausbauordner stünde etwas anderes und er kann sich nicht vorstellen, dass uns der Ausbauberater anders beraten hätte.

Etwas säuerlich rief ich dann den Ausbauberater an. Nach Schilderung der Sachlage meinte er:  „Erinnern Sie sich? Ich habe Sie gefragt, ob Sie den Spitzboden mitbestellt haben.“ Erinnern? Mitbestellt? Von alldem war im Ausbaugespräch nicht die Rede: aber ich leide ja an Amnesie und kann mich an nichts mehr erinnern. Unser Aubauberater wies also alle Schuld von sich.

Guter Rat war nun teuer und wir rechneten hoch: Wenn die Dämmung alleine schon nicht für den Spitzboden gereicht hat, dann reichen auch nicht die Dampfbremsfolie, die Latten für die Dachunterkonstruktion, die Rigipsplatten. Daher haben wir uns dazu entschlossen, die Dämmung des Spitzbodens zurückzubauen. Die 240er-Dämmung wurde also vom Dachstuhl heruntergeworfen, mit viel Verschnitt so zurechtgeschnitten, dass Sie in die Decke des Obergeschosses einigermaßen passte. Da die Dämmung aber sehr schwer und durch den Rückbau aufgelockert war, hielt sie nicht mehr richtig. Wir haben uns dann für Teillattenunterbauten entschieden, die die Dämmung oben gehalten haben.

Das End‘ vom Lied waren dann zusätzliche Kosten für 6 zusätzlich zu bestellende Rollen 240er Dämmung, 3 Extra Dämmungsmüllsäcke (extra reißfest) und 2 Tage verlorene Zeit.

Daher nochmal: Tun Sie immer nur das, was im Ausbauordner steht, auch wenn Ihr Ausbauberater anderer Meinung ist! Nur dafür sind die gelieferten Materialien berechnet.

Die Mängelliste wird abgearbeiet

Die letzte Woche war für uns sehr turbulent. Nachdem wir telefonisch Mängel gemeldet haben, entdeckten wir noch mehr Mängel. Sodass es an der Zeit war, eine umfangreiche Mängelanzeige zu machen. Postalisch per Einschreiben und vorab per Fax wurde ein zwei Seiten langer Brief an ProHaus geschickt.

Wir fangen im Keller an und tasten uns dann vor bis zum OG:

Es wurden die falschen Rohrbögen für die Leerrohreinführung der Hausanschlüsse Wasser und Strom/EDV/Kabel in die Bodenplatte betoniert. Die Monteure verwendeten 45°-Bögen anstelle von 10°-Bögen. Durch diesen spitzen Winkel konnten wir unsere Hauseinführung des Wassers im besten Willen nicht biegen. Die Rohrdicken, sowie die Wasseranschlüsse wurden ProHaus schon Monate zuvor zugeschickt. ProHaus schlägt folgende Mängelbeseitigung vor: am Montag kommt ein Sägeteam, welches die Sohle an der Stelle der Leerrohre eröffnet. Danach darf unser Tiefbauer die Sohle aufstemmen, die falschen Leerrohre herausnehmen und die richtigen Leerrohrbögen hineinsetzen. Kurz vor Weihnachten soll dann ein Montageteam kommen, um die Sohleplatte an dieser Stelle abzudichten und zu schließen. Dieser Pfusch hätte deutlich vermieden werden können.
Die Fensterfluchten des Wohnkellers und teilweise auch im HWR-Raum haben unsauber gearbeitete Fluchten. Die Fluchten haben teilweise Abweichungen in den Maßen von 2,5 cm. Das Sägeteam, die den Kellerboden öffnet, darf diesen Mangel kommenden Montag ausmerzen.
Der Einbau der Bautreppe wurde nicht vollständig vollzogen. Die Bautreppe fehlte im UG. Der Einbau der Bautreppe wurde letzten Donnerstag vollzogen.
Im EG wurden zwei Fenster bodentief eingebaut, wobei in der Bemusterung zweigeteilte Fenster bestellt waren. In Absprache mit Herrn Hillen, unserem Hochbaubauleiter, werden für die falsch eingebauten Fenster die französischen Balkone werksseitig hergestellt und geliefert. Die Herstellung der französischen Balkone hätte via Auftrag von uns bauseits erledigt werden sollen. Jetzt übernimmt es ProHaus.
Zwei Rolladenpanzer von zwei Fenstern wurden ab Werk schlichtweg nicht eingebaut Die zwei Rolladenpanzer müssten mit der Bautreppe montiert worden sein. Dies wird heute noch überprüft.
Der Schornstein wurde ab Werk viel zu kurz geliefert Die Frist für die Beseitigung des Mangels wurde von uns auf den 21.12. gesetzt.
Zwei Regenfallrohre wurden ab Werk schlichtweg vergessen Die Regenrohre sollten mit der Auslieferung der Vormauerschale geliefert werden.
Schon jetzt zeigt unsere Kellerdecke Spannungsrisse Die Risse sollten bis zum 09.12. von Seiten ProHaus begutachtet und abgedichtet werden.

Aufgrund der umfangreichen Mängel hatten wir uns dazu entschlossen, dass ProHaus die schon abgemachte Auslieferung der Ausbaupakete stoppt, bis die Mängel beseitigt wurden. Herr Dröge, unser Sachbearbeiter und Koordinator vor Ort in Nordhorn ließ dies auch sofort veranlassen. Nur Ursa (die Firma für die Dämmungsauslieferung) hätte nur unter immensen Kosten für ProHaus ausgeliefert werden können. Daher entschieden wir uns dafür, Ursa (das Ausbaupaket 1) zum verabredeten Zeitpunkt anzunehmen. Weiter wurden von uns 5000 EUR von der Teilschlussrechnung des Hauses einbehalten, bis die Mängel von seiten ProHaus beseitigt wurden.

Auslieferung der Ausbaupakete

Das Dämmungspaket von Ursa wurde am letzten Dienstag ausgeliefert und zwar so:

Verabredet war ein LKW ohne Hänger, da es bei uns ein wenig eng zu ging. Auch dieser LKW-Fahrer fand unsere Baustelle nicht und musste von Marcus abgeholt werden. Marcus lotste unseren LKW mit Hänger zu unserer Baustelle. Danach fragte er, ob der LKW-Fahrer eine Ameise dabei hätte. Dies wurde jedoch von dem Fahrer verneint. Das Ausladen geschah dann wie folgt: Der LKW-Fahrer schmiss unsere Dämmung von den Paletten direkt in den Dreck, die Dämmungsrollen wurden dann im 6er- bzw. 8er-Pack von Marcus vor die Türe gerollt, danach in den Keller gebracht. Dieses Szenario wiederholte sich für 3 Stunden und 450 kg Dämmung. Auch im Lieferservice wurde von seiten ProHaus gespart, da nicht einmal eine Ameise in Gebrauch war.

Hausmontage … und der Ärger wird mehr

Dienstag (09.12.2011) war Hausmontage. Innerhalb von 4 Tagen wurde der Holzständer hochgezogen und dass Dach eingedeckt. Unsere Montage-Jungs haben superschnell und gut gearbeitet.

Trotzdem gab es mal wieder einiges an ProHaus zu bemängeln:

  • Am 1. Montagetag fanden unsere LKW-Fahrer die Baustelle nicht, obwohl wir die Beschreibung LKW-gerecht weitergegeben haben. Sie mussten von uns gefunden und aufgesammelt werden, um an unser Baugrundstück gelotst zu werden. Dies führte zu einer Verzögerung von 2 Stunden.
  • Unser Montageleiter stellte während der Montage fest, dass der Schornstein viel zu klein gewählt wurde. Unser Schornstein ragt nur bis Fisthöhe, sollte aber über Fisthöhe enden.
  • Es wurden 2 Fenster falsch eingebaut, die so nicht bestellt waren.
  • Die bestellte Bautreppe wurde nur bis zur Hälfte geliefert.
  • Fallrinnen für die Regenwasserabführung wurden zu wenig geliefert.
  • Der Holzständer musste teilweise abgespant werden, da ab Werk einige Späne produziert wurden.
  • Fenster wurden ohne Rolladenpanzer ausgeliefert.
  • Fenster mussten von der Montage eingebaut werden, obwohl eigentlich alle Fenser des Holzständers hätten eingebaut sein sollen.

Heute wäre neben der Quellvermörtelung mit Zement- und Quellmörtel der Einbau der Fenster und der Türe im Keller gewesen, um das Haus diebstahlsicher zu machen. Der Quellmörtel kostete knapp 10 EUR für 5 Kilo, der Zementmörtel war für 3 EUR für 25 Kilo zu haben. Weiter mussten wir den Schornstein zementieren, wobei an diesem Tag mit dem ganzen Tohuwabohu nur die Verschalung des Kamins geklappt hatte.

Anfang des Tohuwabohus: Beim Einbau der Fenster viel uns auf, dass die Fensterfluchten nach innen zur Mitte hin um 2,5 cm kleiner waren als an den oberen und unteren Ecken außen. Komischerweise fiel unserem Architekten Herrn Göker dies bei der Abnahme nicht auf. Die Fenster mit den bestellten Maßen konnten nicht eingebaut werden. Ärgerlich natürlich, da wir unseren Rohbau nicht diebstahlsicher bekommen haben.

Die ersten zwei Ausbaupakete wären am Dienstag (06.12.) und am Mittwoch (07.12.) gekommen. Die Auslieferung muss von ProHaus gestoppt werden, da ich die Ausbaupakete in dem Zustand unseres Rohbaus so nicht annehmen werde.

Gerade eben ging eine böse Mail an unseren Bauleiter für den Keller, unseren Bauleiter für das Haus, Dr. Frank Gussek (Chef von Gussek), der internen Bearbeitung, wie auch der Ausbaupaketaufbetragten und unserem Architekten. Ende des Tohuwabohus.

Einfache … stupide … unesthetische … nicht anspruchsvolle … Arbeit

So gut unsere Erdbaufirma bisher gearbeitet hat, so schlecht hat sie letzten Donnerstag mitgedacht und setzte uns vor unser Haus einen riesigen Erdhaufen auf den Platz, auf den eigentlich der Kran für die Hausmontage am kommenden Dienstag drauffahren sollte. Dies wurde erst beim 1. Abnahmegespräch klar. Hintergrund des Erdhaufens war der Hausanschluss von Wasser, Strom, EDV und Kabel. Da unsere drei einbetonierten Leerrohre jetzt doch für die Hauseinführung akzeptiert wurden, musste noch ein Leerrohranschluss bis Anfang der letzten Meile von unseren Erdbauern frosstief (120 cm) verlegt werden. Da unsere Installateure nicht beikamen, wurde der Erdhaufen einfach vor dem Hauseingang liegen gelassen und musste von uns Bauherren für die Montagevorbereitung für Dienstag weggeschafft werden. Wie man in obigen Bildern sehen kann: manuell.

Nach 4 Stunden am Samstag war der Haufen einigermaßen verteilt, so dass der Kran ohne große Probleme bis vor unseren Eingang fahren kann.

Muss nur noch das Loch arbeitsschutzmäßig sicher gemacht werden. Die Dielenkonstruktion wird am Montag gebastelt und vor Ort dem Loch angepasst.

Dieser Sonntag … 1. Meckertag …

20. November 2011 1 Kommentar

Heute war Meckertag. Nachdem mein Bruder mit uns auf der Baustelle war, wurden einige Baumängel festgestellt:

  1. Glasfasergewebe wurde nicht in die Arbeitsfugen eingebracht.
  2. Über die Arbeitsfugen wurden nach außen hin kein Gewebe zwischen die Bitumenschichten eingespachtelt, welches die Arbeitsfugen vor Spannungsrissen schützen soll.
  3. Die bituminöse Abdichtung der Kellerwand bis Oberkante Erdreich-Verfüllung fehlte, wobei es sich bei unseren Wänden auch um WU-Beton handeln könnte, der keine besondere Abdichtung benötigt.
  4. Der Lichtschacht wurde nicht für die Verfüllung abgedichtet.
  5. Wir stellten durch Sichtprüfung 2 mm Bitumenschichtdicke fest, wobei 4 mm Bauvorschrift sind.
  6. Bei der Filigrandecke ist eine Ecke abgeplatzt.
  7. Kraftschlüssige Vermörtelung der Maurerfugen fehlte bei allen gemauerten Wänden.
  8. Bei nichttragenden Wänden müsste 1 cm bis zur Unterkante Decke freigelassen werden, dies verhindert später Spannungsrisse in der Decke. Unsere Wände wurden alle tragend ausgebaut.

Heute abend ging noch ein Mängelbericht an unseren Hausanbieter auf elektronischem Wege raus, der die Mängel erläuterte und eine schriftliche Stellungnahme und die Ausbesserung der Mängel verlangte.

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