Archiv

Posts Tagged ‘Außenleuchte’

Mit Verplanken gehts nun weiter.

Am heutigen Tag ging es ans Verplanken der Wände im Wohnzimmer und Kinderzimmer.

Gerade das Kinderzimmer hat uns ein wenig aufgehalten. Wir mussten jede Menge Aussparungen anbringen und die Seiten zur Zwischenwand hin einkürzen. Mit vereinten Kräften und dem Nageleisen, buxierten wir die Planke an und in den Ständer, dass es gepasst hat.
Aussparungen für Hausanker und Außenleuchtenschalter.

Aussparungen für Hausanker und Außenleuchtenschalter.

Aussparungen für unsere zwei Außenlampen. Die Dämmung ist noch sichtbar.

Aussparungen für unsere zwei Außenlampen. Die Dämmung ist noch sichtbar.

 

Auch unsere Putzer waren wieder am Arbeiten
Unsere Putzer bei der Arbeit.

Unsere Putzer bei der Arbeit.

Nach und nach wird der Giebel rot.

Nach und nach wird der Giebel rot.

Der Giebel nach getaner Arbeit.

Der Giebel nach getaner Arbeit.

So nach und nach wurde unser Giebel Rot, und zwar Verkehrsrot.
Zum Teil schlossen wir die Zwischenräume über den Rolladenkästen
Anstückung über dem Rolladenkasten.

Anstückung über dem Rolladenkasten.

Advertisements

Finale für die Putzer

30. Mai 2012 1 Kommentar

Neben der weiteren Elektroinstallation in der Wohnetage, kümmerten wir uns heute um die Finalisierung der Vorbereitung für die Putzer.

In der Wohnetage war Nicole fleißig im Bohren von Ständerdurchbrüchen, während ich schon die Verlegung der RJ 46, die RJ 11 und die restlichen Zuleitungen in Angriff nahm. Die Thermostatzuleitungen wurden von Nicole zum FBH-Verteiler verlegt, während ich die Abmantelung in den Außenunterputzdosen vor nahm und mit Signaldeckeln, die Fahnen hatten, verdeckelt habe.

Signalfahnen im Großpack

Signalfahnen im Großpack

Nebenbei kamen heute unsere Signaldeckel, die wir für den Verschluss der Außensteckdosen vor dem Verputzen benötigten.

Tipps für die Verlegung der Unterputzdosen:

  1. Auf ca. 15 cm ablangen und entmanteln

    Auf ca. 15 cm ablangen und entmanteln

    Die Kabel, die in die Unterputzdose beherbergen, am besten vor dem eingipsen 10 bis 15 cm ablangen und auch abmanteln. Wir haben diesen Tipp leider zu spät bekommen und es war ziemlich mühsam mit Gartenschere und Elektrikermesser die Kabel in der Dose zu entmanteln. Das spart man sich, wenn man die gezogenen und gelegten Kabel vor dem Eingipsen auf die besagte Länge abmantelt. Dafür am besten Abmantelzangen oder andere Abmantelgeräte verwenden. Wer mit Gartenschere und Elektrikermesser das Abmanteln versucht, sollte dies vorher an Kabelabfallstücken üben.

  2. Einwickeln der entmantelten Kabel

    Einwickeln der entmantelten Kabel

    Wenn kurz hinter dem Eintritt des Kabels in die Dose abgemantelt wurde (bitte nur den äußeren Kabelmantel), dann werden die Kabel in Kreisen in die Dose gelegt.

Aufstecken der Signaldosen

Aufstecken der Signaldosen

Zu guter Letzt wird die Dose mit dem Signaldeckel verschlossen. Dieser Signaldeckel beinhaltet Fahnen, die nach dem Putzen die Orte der Dose zeigen.

Und hier noch Tipps für das Kabelverlegen:

  1. Ein Elektroinstallationsplan (wenn auch nur großzügig von Hand in die Bauzeichnung eingetragen) spart Zeit.
  2. Indem man Funktionsweise vor geht, spart man enorme Zeitressourcen. So haben wir, im Gegensatz in der DG-Etage, die Kabelverlegung mit dem Legen der Zuleitungen begonnen. Wir haben mit Edding an die Verplankung unsere Schalter, Steckdosen, EDV, TV und Telefonkabel geschrieben. Danach für die Zuleitung über den Boden die Ständer durchbohrt. Danach die Zuleitungen über den Boden gelegt. Danach die RJ 11- und RJ 46-Kabel über den Boden und im Bereich der Untermörtelung in Leerrohre gelegt. Sparen morgen die Ständer um 0,8 cm aus. Diese 0,8 cm müssten für die Verlegung der NYM 3×1,5 Kabel in die Deckenkonstruktion reichen.
  3. Arbeitsteilung macht Zeitgewinn und weniger Frust für alle. Während einer die Durchbrüche bohrt, kann der andere schon mit der Beschriftung und Verlegung der Kabel beginnen.
  4. Für Telefon und Ethernet können die gleichen Kabel (RJ 46 Cat 5e oder Cat 6, Begründung siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0603241.htm) verwendet werden. RJ 46 und RJ 11 unterscheiden sich in 2 Drähten. Eine gute Auflistung der gängigen Telefon- und ISDN-Belegung findet sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/RJ-Steckverbindung.

Unterputzen und erneuter Angriff zum Strippenziehen

29. Mai 2012 1 Kommentar

Die Zeitrafferaufnahme zeigt in sekundenschnelle, wie eine Unterputzdose am besten eingegipst werden kann. Am heutigen Tag finalisierten wir die Putzervorbereitungen und gingen ans Kabellegen in der Wohnetage. Das Wichtigste ist, einen einigermaßen guten Plan zu haben. Dies wurde uns heute wieder klar. Wir hatten uns im Vorfeld schon Gedanken um die Verlegung der Kabel in der Wohnetage gemacht. Wir mussten nur wieder die Pläne finden. Um uns von Hand einen Plan zu zeichnen, haben wir einfach die entsprechenden Passagen auf dem Baueingabeplan ausgedruckt und danach die gewünschten Positionen der Schalter, Steckdosen, Lampen und so weiter eingezeichnet. Demnach und den örtlichen Gegebenheiten zeigen sich automatisch die Positionen der Verteilerdosen, wenn man es klassisch und nicht mit dem Bussystem macht.

Die Zuleitungen sowie Koaxkabel, Ethernet- und Telefonkabel verlegen wir unter der Isolierung für den Estrich. Dass sich die Zuleitungen für unsere Fußbodenheizkreisverteiler nicht kreuzen, mussten wir ein wenig Kabelumweg in Kauf nehmen. Die Isolierung wird an Kabel- und Rohrstellen ausgespart. Um die Kabel hohlraumfrei verlegen zu können, dürfen die Kabel nicht über die Wasserzuleitungen hinwegführen.

Die Untermörtelung wurde mit unserem Bohrhammer teilweise zur Kabelführung weggemeißelt. Sind die Kabelzuleitungen alle verlegt, dann wird dieser Spalt wieder mit Vergussquellmörtel zugestopft.

Unterputzdosen unter Putz gebracht

Heute war die Porenbetonwand zur Terasse hin dran. Nachdem wir am vergangenen Samstag die Bereiche für zwei Lampen und eine Außensteckdose festgelegt haben, ging es heute daran, die Kabel zu legen und die Unterputzdosen zu setzen.

Ich ging wie folgt vor:

  1. Mit einer 83er Bohrkrone die Aussparung für die Unterputzdose fräsen. Dafür reicht ein Akkuschrauber. Gasbeton lässt sich sehr gut von Hand bearbeiten. Eine Schlitzfräße benötigt man dazu nicht und ist eher kontraproduktiv. Das Loch muss noch mit Stechbeitel und Hammer nachgearbeitet werden.
  2. Mit einem 10er Mauerdurchbruchbohrer die Mauerdurchbrüche durch den Blasbeton bis zu den Werkstoffplatten bohren. Hier reicht die Schraubfunktion des Bohrhammers. Die Bohrhammerfunktion würde die Blasbetonsteine zertrümmern. Ein Tipp für die Leute mit Giebel: Am besten Schlitze für die Kabel zur nächst dünneren Wand legen. Durch den Giebel von ProHaus kommt man mit keinem Bohrer, da ist so viel Luft und Dämmmaterial drin, dass das nicht funktioniert.
  3. Mit Stechbeitel und Plastikhammer die Schlitze für dieJ-NYM 3×1,5 cm² Kabel in den Porenbeton einbringen. Dabei habe ich die Durchbrüche mit einer Wasserwage ebenerdig oben und unten verbunden. Setzt man den Stechbeitel mit der schrägen Seite zum Schlitz hin an, verhindert man ein Abplatzen anderer Bereiche im Porenbeton, die man nicht abgeplatzt haben will.
  4. Mit dieser langen Schraube kann man in den Sperrholzplatten die Durchbrüche markieren.

    Mit dieser langen Schraube kann man in den Sperrholzplatten die Durchbrüche markieren.

    Mit einer Langen Schraube wurden dann die Durchbrüche vom Außendurchbruch aus durch Eindrehen in Styroporisolierung und Werkstoffplatten markieren. Dabei muss die Werkstoffplatte vollkommen durchschraubt werden. Vom Montageteam verbleiben genügend Schrauben der Größe, wie rechts im Bild gezeigt auf der Baustelle. Ich habe es auch mit dem Ausmessen versucht und mich dermaßen vermessen, so dass ich vom Ausmessen abraten muss. Besser ist die Variante mit der langen Schraube.

  5. Von Innen an der Schraubenmarkierung mit einem 10 Holz- oder Metallbohrer den Werkstoffplatten und Isolationsdurchbruch vollziehen.
  6. Kabelverlauf des Außendurchbruchs im Ständer.

    Kabelverlauf des Außendurchbruchs im Ständer.

    Danach das Kabel bis zum Schaltschrank einziehen. Und beim Einführen der Kabel nicht zimperlich sein. Durch die Styroporisolierung kann es ab und an wo klemmen. Zum Teil kann man das Klemmen verhindern, indem man ein zwei mal mit dem drehenden Bohrer in das Bohrloch ein- und wieder ausfährt. Das bringt das Styropor zum Bröseln. Dieses abgebröselte Styropor kann schon nicht mehr stören. Wir entschieden uns dafür, die meiste Elektrik im EG über den Boden zu verlegen. Dafür brach ich die Untermörtelung teilweise mit dem Bohrhammer wieder auf, so dass wir die meisten Kabel durch diese Durchbrüche verlegen können. Danach wird mit Quellmörtel wieder untermörtelt.

  7. Kabel zur Außenseite hin ablangen, so dass ein gutes Stück Kabel (ca. 1. m) aus dem Durchbruch schaut.
  8. Isolierung mit Dampfbremsfolienkleber

    Isolierung mit Dampfbremsfolienkleber

    Isolation der Kabeldurchbrüche mit durchgeführtem Kabel mit Hilfe von Dampfbremsfolienkleber. Ich werde sehen, ob das reicht. Ansonsten muss man mit Winddichtklebeband nachdichten.

    Setzen der Unterputzdose

    Am Schluss muss dann noch die Unterputzdose gesetzt werden. Dabei muss am Rücken der Dose ein großer Haufen an Betonspachtel (am besten in der Hälfte der Dose) aufgebracht werden. Danach wird die Dose in die vorher mit dem Bohrkranz ausgefräßte Vertiefung gedrückt. Es quillt die Spachtelmasse auf den Seiten nach vorne raus. Leider auch in der Mitte bei den diversen Sollbruchstellen der Dose. Dies lässt sich aber nicht verhindern. Die Spachtelmasse, die in die Dose kommt, muss sofort mit der Spachtel entfernt werden. Danach erfolgt das Eingipsen der Dose von der Seite her. Dazu wird in ganz kleinen Portionen die Spachtelmasse zwischen Porenbetonwand und Dose gedrückt. Am Schluss wird porenwandbündig noch fein verspachtelt, so dass die Dose insgesamt auch optisch gut eingegipst ist.

    Ein Tipp noch für das Eingipsen der Unterputzdose:Die Unterputzdose muss immer so eingegipst werden, dass die Schraubenvorrichtungen ebenerdig horizontal oder im 90° Winkel zum Boden verbleiben. Dann lassen sich diese Vorrichtungen auch für das Innenleben der Dose nutzen und die Steckdosen können gerade in die Wand eingebaut werden. Ansonsten müssen die Steckdosen schräg montiert werden.

    J-NYM-Kabel können ohne bedenken eingegipst, einbetoniert und eingespachtelt werden. Sie werden nicht von Gips und Beton angegriffen.

    Hier soll noch die Evolution der Eingipsversuche gezeigt werden:

    Mein Glanzstück des Setzens der Unterputzdose

    Mein Glanzstück des Setzens der Unterputzdose. Hier kommt mal ne Steckdose rein.

    Schon besser gesetzt

    Schon besser gesetzt. Hier kommt mal ne Lampe dran.

    Mein Probestück im Setzen der Unerputzdose.

    Mein Probestück im Setzen der Unerputzdose. Hier kommt mal ne Lampe dran.

Fassade am Haupteingang für die Putzer vorbereitet

21. Mai 2012 1 Kommentar

Die Fassade am Haupteingang ist fast gänzlich für die Putzer vorbereitet. Heute wurden noch die letzten Schlitze gefräßt und geklopft. Es wurden Betonreparaturspachtelbrücken in die Fugen eingebracht und die Kabel wurden mit dem Kati-Blitz durch die Leerrohre gezogen. Für die NYM-J-Kabel (alle Steckdosen-, Thermostat- und Lampendosen) reicht es, wenn die Kabel ohne Leerrohr in die Schlitze gelegt werden. Diese werden von Putz, Gips und Beton nicht angegriffen. Anderst verhält es sich mit J-Y(ST)Y-Kabeln (alle Ethernet- und Telefonkabel). Die Ummantelung dieser Kabel wird von Gips, Putz und Beton angegriffen. Daher müssen diese Kabel unbedingt in Leerrohren verlegt werden, auch in den Schlitzen. Leerrohre und Kabel werden am besten mit Betonspachtelbrücken in den Schlitzen fixiert. Dazu füllt man die Schlitze mit der Spachtelmasse (am besten faserverstärkter Betonreperaturspachtel) und drückt die Kabelrohre bzw. NYM-J-Kabel in die Masse, bis etwas. Betonreperaturspachtel herausquillt. Die heraus quillende Masse kann man dann prima dazu benutzen, um die Brücke nach vorne weg zu schließen und das Rohr bzw. Kabel an dieser Stelle einzugipsen. Je nach länge wiederholt man diese Prozedur für ein paar mehr Brücken. Das vollflächige eingipsen bzw. einputzen übernehmen die Gipser. Reiner Gips kann im Außenbereich nicht eingesetzt werden, da es sich bei Gips um Calciumcarbonat handelt, welches sich beim Nasswerden auflösen kann (Kesselstein-Phänomen).

Morgen geht es dann an das Eingipsen der Unterputzdosen und der Durchbrüche für zwei Leuchten und zwei Außensteckdosen zur Terasse hin. Dann werde ich auch Bilder von unserem ausgeliehenen Kabelblitz und dessen Anwendung posten.

Update und das erste Abwasserrohr

Da Ihr schon lange nichts mehr in diesem Bloq von uns gehört habt folgt erstmal ein update oder wie man so schön sagt, was bisher geschah:

So wird die Zuleitung isoliert

So wird die Zuleitung isoliert

  1. Solarzu- und Ableitung, Leerrohr für den Fühler, ein Kabel für eine Steckdose

    Solarzu- und -ableitung, Leerrohr für den Fühler, ein Kabel für eine Steckdose

    Angeschlossene Heizkreisverteiler

    Angeschlossene Heizkreisverteiler

    Solarleitung: Unser Installateur Herr Spaleck hat die Solarleitung verlegt, uns dankenswerter Weise noch ein paar fehlende Durchbrüche gelegt und auch diese isoliert. Bei der Verlegung der Solarleitung darf man ja nicht das Fühlerkabel vergessen. Unser Installateur hat daran gedacht und gleich ein Leerrohr für das Fühlerkabel gelegt. Nach Herrn Spaleck reicht ein Telefonkabel, welches wir dann heute noch in das Leerrohr bis zum Kessel gelegt haben.

  2. Heizkreisverteiler: Herr Spaleck hat die Heizkreisverteiler der beiden oberen Etagen verrohrt. Zu- und Ableitung wurden von Herrn Spaleck und seinem Team verlegt, aufgeweitet und anmontiert. Hier folgt mal ein dickes Lob an Dahotherm: alle notwendigen Sachen waren da, es muss wenig Material nachgekauft werden. Für die Fixation der Zuleitungsrohre wurden von Herrn Spaleck sog. Rohrhagen verwendet. Mit diesen Rohrhaken spart man sich ein Loch. Für den Rohrhaken bohrt man mit einem 8er-Bohrer vor und schlägt dann die Haken ein. Ziemlich praktisch das Ding.

Ansonsten wurde heute fast alles für unseren Putz, der nächste Woche kommt, vorbereitet:

  • Die letzten Schlitze wurden geklopft. Wenn man mit der Mauernutfräße richtig sägt, ist das Herausstämmen der Schlitze super einfach. Der letzte Schlitz war für die Außenleuchte. Heute wurde der Schlitz von mir nicht ganz zugeschmiert. Ich setzte Betonmörtelbrücken. Die Putzer machen den Rest.
  • Der Sockel der Eingangstür wurde mit Kaltbitumenbahn gegen Nässe isoliert und ist nun fast Schlagregendicht.

Sanitärmäßig setzten die ZIG-Jungs heute die letzten Zuleitungen und ich half beim Aufstellen und Ausrichten von Brennkessel und Warmwasserspeicher. Kessel und Warmwasserspeicher lassen sich prima auf der Palette und Stahlrohren transportieren, so wie es früher die Ägypter taten.

Nicole und ich legten unser erstes Abwasserrohr für die Kondensatleitung des Kamins. Beim Verlegen der Abwasserrohre reichen ein bis zwei Grad Gefälle zur Kanalisation hin. Unser Monteur sagte: „Ich leg die Rohre immer so, dass die Blase der Wasserwaagenlibelle ein wenig aus der Mitte ist.“ Diese Daumenregel entspricht ungefähr 1,4 plusminus 0,5 Grad Gefälle.

Was heute ein wenig ärgerlich war: Das Rauchrohr konnte nicht gesetzt werden, da das Reduzierstück (bei Dahotherm auch Übergangsstück genannt) nicht vorhanden war. Über den Umweg von Schiedel, unserem Kaminbauer, telefonierte ich nochmals mit Dahotherm. Dahotherm nahm geduldig die Sachen die fehlten mit auf und sagte, dass dies mit ProHaus abgeklärt werden wird. Bin gespannt, was dabei rauskommt. Außer dem Reduzierstück von 180 auf 120 mm fehlen Mauerkasten und Keramikschnur zum Eindichten des Rauchrohres.