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Posts Tagged ‘Außenelektrik’

So sind se halt … die Putzer nehmen’s wörtlich.

Überputzte Unterputzdose

So sah die Fassade aus, nachdem unsere Putzer die Unterputzdosen überputzt haben.

Der heutige Tag brachte eine kleine Herausforderung: Unsere Gipser nahmen die Unterputzdose wörtlich und legten beide Unterputzdosen für die Außensteckdosen unter Putz, nicht mehr Auszumachen. Trotz dass ich die Dinger mit dem roten Fahnendeckel markiert habe. Was kann man nun tun? Meine erste Idee war folgende: Ich besaß ein früheres Bild, welches die Positionen wenigstens der rechten Unterputzdose festgehalten hatte. Dieses Bild war im Ausdruck jedoch zu dunkel, somit ließ ich das Bild durch verschiedene Filter laufen, bis ich Umrisse ausmachen konnte. Meine Idee war nun, die Maße von dem Bild zu entnehmen und im Maßstab in Relation zu setzen. Aus irgendeinem Grund war dieses Vorhaben nicht durchzuführen: Ich kam am Realobjekt längere Strecken raus, als sie sein konnten.

Unterputzdose nach Bearbeitung mit einem Schraubenzieher.

Unterputzdose nach Bearbeitung mit einem Schraubenzieher.

Nun half nur noch die klassische Methode: Erfühlen. In dem Bereich des Putzes unter dem die Unterputzdose lag, entsteht ein Hohlraum. Wenn man im Bereich des Putzes über dem Hohlraum drückt, so müsste der Putz leicht nachgeben. Ausgedacht und versucht und siehe da, der Putz gab wirklich nach. Die Lage der ersten Dose war ausgemacht.

Nun arbeitete ich mich ganz vorsichtig Stich für Stich mit dem Schraubenzieher vor. Immer wieder wurde der Ausbruch von mir begutachtet, ob er schon die Ränder der Unterputzdose erahnen lässt. Nach ca. einer halben Stunde war die Dose quasi ausgebuddelt.

Ablangen der Außensteckdosenphasen auf die richtige Länge und Abisolieren für den Anschluss.

Ablangen der Außensteckdosenphasen auf die richtige Länge und Abisolieren für den Anschluss.

Anbringen der IP44-Außensteckdose. Kunststoff nicht vergessen!

Anbringen der IP44-Außensteckdose. Kunststoff nicht vergessen!

Die Ränder des Ausbruchs habe ich mit einem Cuttermesser bearbeitet, so dass die Ränder nicht unnötig in den Kabelbereich der Unterputzdose reichten. Nachdem ich die Kabelenden auf die richtige Länge abgelangt und abisoliert habe, steckte ich die durchsichtige Kunststoffhülle der IP44-Steckdose in die Unterputzdose, schloss die Kabel an die Steckdose an und machte die Dose mit den Pressbacken der Unterputzdose fest. Hier sei noch ein Hinweis gegeben: Alles Elektrozubehör, auf dem IP44 steht ist für den Außenbereich geeignet.

Bei der Montage der Außensteckdose sollte man auf keinen Fall den Spritzschutz vergessen.

Das Werk ist vollbracht.

Das Werk ist vollbracht.

Das Werk sieht man auf dem linken Foto in dieser Zeile. Ich finde, die Steckdose setzt einen schönen Akzent zu unserem Largo 30 und unserem RAL-roten Giebel.

Die zweite Außensteckdose war schwieriger zu finden. Nicht nur überputzt, sondern auch noch überspachtelt war diese Dose. Im Klartext: Nix gab nach. Also maß ich die Steckdose rechts vom Giebel aus um von diesen Maßen auf die links vom Giebel sich befindliche rückschließen zu können. Und es glückte.

Terassenabbruch

Terassenabbruch

Heute sah ich, dass so schnell wie möglich die Regenfallrohre an unserer Terasse montiert werden müssen. Unsere Terasse bröckelt nämlich so langsam. Hätte nie gedacht, das Wasser so eine Macht haben kann. Beim Anschluss der Regenrinnen an die Entwässerung gestaltet sich wiederum ein Problemchen: Unsere Erdbauer haben die Ableitungsrohre sehr weit von der Fassade weg gesetzt, als dass man mit den Einschlagschellen die Regenrohre direkt an die Entwässerung anschließen kann. Wir versuchen es mit Sockelknien, obwohl wir keinen Sockel haben. Ansonsten müssen wir mit Fallrohrbögen arbeiten.

Mit Verplanken gehts nun weiter.

Am heutigen Tag ging es ans Verplanken der Wände im Wohnzimmer und Kinderzimmer.

Gerade das Kinderzimmer hat uns ein wenig aufgehalten. Wir mussten jede Menge Aussparungen anbringen und die Seiten zur Zwischenwand hin einkürzen. Mit vereinten Kräften und dem Nageleisen, buxierten wir die Planke an und in den Ständer, dass es gepasst hat.
Aussparungen für Hausanker und Außenleuchtenschalter.

Aussparungen für Hausanker und Außenleuchtenschalter.

Aussparungen für unsere zwei Außenlampen. Die Dämmung ist noch sichtbar.

Aussparungen für unsere zwei Außenlampen. Die Dämmung ist noch sichtbar.

 

Auch unsere Putzer waren wieder am Arbeiten
Unsere Putzer bei der Arbeit.

Unsere Putzer bei der Arbeit.

Nach und nach wird der Giebel rot.

Nach und nach wird der Giebel rot.

Der Giebel nach getaner Arbeit.

Der Giebel nach getaner Arbeit.

So nach und nach wurde unser Giebel Rot, und zwar Verkehrsrot.
Zum Teil schlossen wir die Zwischenräume über den Rolladenkästen
Anstückung über dem Rolladenkasten.

Anstückung über dem Rolladenkasten.

HWR-Nachbereitungen

Potenzialausgleichsschiene unter dem Dach

Potenzialausgleichsschiene unter dem Dach. Der Hauserder wird noch durch ein NYM-J PE-Leiter ersetzt.

Am heutigen Tage verlegten wir die von unseren Installateuren gewünschten Kabelkanäle, machten den Außenfühlerdurchbruch, schlossen den Außenfühler noch hängend an die Nordseite an und verpackten alle Kabelstränge in die Kabelkanäle und Kabelrohre. Weiter verdrahteten wir mit Hilfe der Schaltplatinenbelegungsskizze Außenfühler, Pelletvortrieb und Notschalter. Im Moment wissen wir noch nicht wirklich, wo wir den Heizungsnotschalter befestigen sollen. Er sollte auf jeden Fall außerhalb des Heizungsraumes befestigt werden, so dass man den Notausschalter auch dann benutzen kann, wenn der Heizungsraum irgendwann mal zugeschlossen wäre.

Wir dokumentieren … wieder einmal

2. Juni 2012 1 Kommentar

Nachdem heute alle Kabel für die Elektroinstallation bis auf die Küche gelegt wurden, gingen wir an die Dokumentation der Elektroinstallation in der Wohnetage. Und immer wieder viel uns auf, dass hier und dort ein Kabel fehlt, welches wir dann noch nachträglich eingezogen haben. Gerade deswegen empfiehlt es sich, eine Dokumentation zu machen.

Neben der tagesfüllenden Dokumentation wurde es gewaltig staubig. Nachdem der Durchbruch erneut vermessen und gerade Linien mit der Wasserwaage gezogen wurden, wurde die Flex angesetzt. Staub gabs bis ins 2. Stockwerk. Danach wurde der Durchbruch mit dem Flachmeißel und dem Bohrhammer verarbeitet. Übrig blieb das Ergebnis, was man in der Galerie einsehen kann. Das Reduzierstück wurde mit Keramikschnur eingedichtet auf den Kaminanschluss gesteckt. Alles weitere müssen unsere Sanitärmenschen bzw. Ofenbauer tun.

Finale für die Putzer

30. Mai 2012 1 Kommentar

Neben der weiteren Elektroinstallation in der Wohnetage, kümmerten wir uns heute um die Finalisierung der Vorbereitung für die Putzer.

In der Wohnetage war Nicole fleißig im Bohren von Ständerdurchbrüchen, während ich schon die Verlegung der RJ 46, die RJ 11 und die restlichen Zuleitungen in Angriff nahm. Die Thermostatzuleitungen wurden von Nicole zum FBH-Verteiler verlegt, während ich die Abmantelung in den Außenunterputzdosen vor nahm und mit Signaldeckeln, die Fahnen hatten, verdeckelt habe.

Signalfahnen im Großpack

Signalfahnen im Großpack

Nebenbei kamen heute unsere Signaldeckel, die wir für den Verschluss der Außensteckdosen vor dem Verputzen benötigten.

Tipps für die Verlegung der Unterputzdosen:

  1. Auf ca. 15 cm ablangen und entmanteln

    Auf ca. 15 cm ablangen und entmanteln

    Die Kabel, die in die Unterputzdose beherbergen, am besten vor dem eingipsen 10 bis 15 cm ablangen und auch abmanteln. Wir haben diesen Tipp leider zu spät bekommen und es war ziemlich mühsam mit Gartenschere und Elektrikermesser die Kabel in der Dose zu entmanteln. Das spart man sich, wenn man die gezogenen und gelegten Kabel vor dem Eingipsen auf die besagte Länge abmantelt. Dafür am besten Abmantelzangen oder andere Abmantelgeräte verwenden. Wer mit Gartenschere und Elektrikermesser das Abmanteln versucht, sollte dies vorher an Kabelabfallstücken üben.

  2. Einwickeln der entmantelten Kabel

    Einwickeln der entmantelten Kabel

    Wenn kurz hinter dem Eintritt des Kabels in die Dose abgemantelt wurde (bitte nur den äußeren Kabelmantel), dann werden die Kabel in Kreisen in die Dose gelegt.

Aufstecken der Signaldosen

Aufstecken der Signaldosen

Zu guter Letzt wird die Dose mit dem Signaldeckel verschlossen. Dieser Signaldeckel beinhaltet Fahnen, die nach dem Putzen die Orte der Dose zeigen.

Und hier noch Tipps für das Kabelverlegen:

  1. Ein Elektroinstallationsplan (wenn auch nur großzügig von Hand in die Bauzeichnung eingetragen) spart Zeit.
  2. Indem man Funktionsweise vor geht, spart man enorme Zeitressourcen. So haben wir, im Gegensatz in der DG-Etage, die Kabelverlegung mit dem Legen der Zuleitungen begonnen. Wir haben mit Edding an die Verplankung unsere Schalter, Steckdosen, EDV, TV und Telefonkabel geschrieben. Danach für die Zuleitung über den Boden die Ständer durchbohrt. Danach die Zuleitungen über den Boden gelegt. Danach die RJ 11- und RJ 46-Kabel über den Boden und im Bereich der Untermörtelung in Leerrohre gelegt. Sparen morgen die Ständer um 0,8 cm aus. Diese 0,8 cm müssten für die Verlegung der NYM 3×1,5 Kabel in die Deckenkonstruktion reichen.
  3. Arbeitsteilung macht Zeitgewinn und weniger Frust für alle. Während einer die Durchbrüche bohrt, kann der andere schon mit der Beschriftung und Verlegung der Kabel beginnen.
  4. Für Telefon und Ethernet können die gleichen Kabel (RJ 46 Cat 5e oder Cat 6, Begründung siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0603241.htm) verwendet werden. RJ 46 und RJ 11 unterscheiden sich in 2 Drähten. Eine gute Auflistung der gängigen Telefon- und ISDN-Belegung findet sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/RJ-Steckverbindung.

Unterputzen und erneuter Angriff zum Strippenziehen

29. Mai 2012 1 Kommentar

Die Zeitrafferaufnahme zeigt in sekundenschnelle, wie eine Unterputzdose am besten eingegipst werden kann. Am heutigen Tag finalisierten wir die Putzervorbereitungen und gingen ans Kabellegen in der Wohnetage. Das Wichtigste ist, einen einigermaßen guten Plan zu haben. Dies wurde uns heute wieder klar. Wir hatten uns im Vorfeld schon Gedanken um die Verlegung der Kabel in der Wohnetage gemacht. Wir mussten nur wieder die Pläne finden. Um uns von Hand einen Plan zu zeichnen, haben wir einfach die entsprechenden Passagen auf dem Baueingabeplan ausgedruckt und danach die gewünschten Positionen der Schalter, Steckdosen, Lampen und so weiter eingezeichnet. Demnach und den örtlichen Gegebenheiten zeigen sich automatisch die Positionen der Verteilerdosen, wenn man es klassisch und nicht mit dem Bussystem macht.

Die Zuleitungen sowie Koaxkabel, Ethernet- und Telefonkabel verlegen wir unter der Isolierung für den Estrich. Dass sich die Zuleitungen für unsere Fußbodenheizkreisverteiler nicht kreuzen, mussten wir ein wenig Kabelumweg in Kauf nehmen. Die Isolierung wird an Kabel- und Rohrstellen ausgespart. Um die Kabel hohlraumfrei verlegen zu können, dürfen die Kabel nicht über die Wasserzuleitungen hinwegführen.

Die Untermörtelung wurde mit unserem Bohrhammer teilweise zur Kabelführung weggemeißelt. Sind die Kabelzuleitungen alle verlegt, dann wird dieser Spalt wieder mit Vergussquellmörtel zugestopft.

Unterputzdosen unter Putz gebracht

Heute war die Porenbetonwand zur Terasse hin dran. Nachdem wir am vergangenen Samstag die Bereiche für zwei Lampen und eine Außensteckdose festgelegt haben, ging es heute daran, die Kabel zu legen und die Unterputzdosen zu setzen.

Ich ging wie folgt vor:

  1. Mit einer 83er Bohrkrone die Aussparung für die Unterputzdose fräsen. Dafür reicht ein Akkuschrauber. Gasbeton lässt sich sehr gut von Hand bearbeiten. Eine Schlitzfräße benötigt man dazu nicht und ist eher kontraproduktiv. Das Loch muss noch mit Stechbeitel und Hammer nachgearbeitet werden.
  2. Mit einem 10er Mauerdurchbruchbohrer die Mauerdurchbrüche durch den Blasbeton bis zu den Werkstoffplatten bohren. Hier reicht die Schraubfunktion des Bohrhammers. Die Bohrhammerfunktion würde die Blasbetonsteine zertrümmern. Ein Tipp für die Leute mit Giebel: Am besten Schlitze für die Kabel zur nächst dünneren Wand legen. Durch den Giebel von ProHaus kommt man mit keinem Bohrer, da ist so viel Luft und Dämmmaterial drin, dass das nicht funktioniert.
  3. Mit Stechbeitel und Plastikhammer die Schlitze für dieJ-NYM 3×1,5 cm² Kabel in den Porenbeton einbringen. Dabei habe ich die Durchbrüche mit einer Wasserwage ebenerdig oben und unten verbunden. Setzt man den Stechbeitel mit der schrägen Seite zum Schlitz hin an, verhindert man ein Abplatzen anderer Bereiche im Porenbeton, die man nicht abgeplatzt haben will.
  4. Mit dieser langen Schraube kann man in den Sperrholzplatten die Durchbrüche markieren.

    Mit dieser langen Schraube kann man in den Sperrholzplatten die Durchbrüche markieren.

    Mit einer Langen Schraube wurden dann die Durchbrüche vom Außendurchbruch aus durch Eindrehen in Styroporisolierung und Werkstoffplatten markieren. Dabei muss die Werkstoffplatte vollkommen durchschraubt werden. Vom Montageteam verbleiben genügend Schrauben der Größe, wie rechts im Bild gezeigt auf der Baustelle. Ich habe es auch mit dem Ausmessen versucht und mich dermaßen vermessen, so dass ich vom Ausmessen abraten muss. Besser ist die Variante mit der langen Schraube.

  5. Von Innen an der Schraubenmarkierung mit einem 10 Holz- oder Metallbohrer den Werkstoffplatten und Isolationsdurchbruch vollziehen.
  6. Kabelverlauf des Außendurchbruchs im Ständer.

    Kabelverlauf des Außendurchbruchs im Ständer.

    Danach das Kabel bis zum Schaltschrank einziehen. Und beim Einführen der Kabel nicht zimperlich sein. Durch die Styroporisolierung kann es ab und an wo klemmen. Zum Teil kann man das Klemmen verhindern, indem man ein zwei mal mit dem drehenden Bohrer in das Bohrloch ein- und wieder ausfährt. Das bringt das Styropor zum Bröseln. Dieses abgebröselte Styropor kann schon nicht mehr stören. Wir entschieden uns dafür, die meiste Elektrik im EG über den Boden zu verlegen. Dafür brach ich die Untermörtelung teilweise mit dem Bohrhammer wieder auf, so dass wir die meisten Kabel durch diese Durchbrüche verlegen können. Danach wird mit Quellmörtel wieder untermörtelt.

  7. Kabel zur Außenseite hin ablangen, so dass ein gutes Stück Kabel (ca. 1. m) aus dem Durchbruch schaut.
  8. Isolierung mit Dampfbremsfolienkleber

    Isolierung mit Dampfbremsfolienkleber

    Isolation der Kabeldurchbrüche mit durchgeführtem Kabel mit Hilfe von Dampfbremsfolienkleber. Ich werde sehen, ob das reicht. Ansonsten muss man mit Winddichtklebeband nachdichten.

    Setzen der Unterputzdose

    Am Schluss muss dann noch die Unterputzdose gesetzt werden. Dabei muss am Rücken der Dose ein großer Haufen an Betonspachtel (am besten in der Hälfte der Dose) aufgebracht werden. Danach wird die Dose in die vorher mit dem Bohrkranz ausgefräßte Vertiefung gedrückt. Es quillt die Spachtelmasse auf den Seiten nach vorne raus. Leider auch in der Mitte bei den diversen Sollbruchstellen der Dose. Dies lässt sich aber nicht verhindern. Die Spachtelmasse, die in die Dose kommt, muss sofort mit der Spachtel entfernt werden. Danach erfolgt das Eingipsen der Dose von der Seite her. Dazu wird in ganz kleinen Portionen die Spachtelmasse zwischen Porenbetonwand und Dose gedrückt. Am Schluss wird porenwandbündig noch fein verspachtelt, so dass die Dose insgesamt auch optisch gut eingegipst ist.

    Ein Tipp noch für das Eingipsen der Unterputzdose:Die Unterputzdose muss immer so eingegipst werden, dass die Schraubenvorrichtungen ebenerdig horizontal oder im 90° Winkel zum Boden verbleiben. Dann lassen sich diese Vorrichtungen auch für das Innenleben der Dose nutzen und die Steckdosen können gerade in die Wand eingebaut werden. Ansonsten müssen die Steckdosen schräg montiert werden.

    J-NYM-Kabel können ohne bedenken eingegipst, einbetoniert und eingespachtelt werden. Sie werden nicht von Gips und Beton angegriffen.

    Hier soll noch die Evolution der Eingipsversuche gezeigt werden:

    Mein Glanzstück des Setzens der Unterputzdose

    Mein Glanzstück des Setzens der Unterputzdose. Hier kommt mal ne Steckdose rein.

    Schon besser gesetzt

    Schon besser gesetzt. Hier kommt mal ne Lampe dran.

    Mein Probestück im Setzen der Unerputzdose.

    Mein Probestück im Setzen der Unerputzdose. Hier kommt mal ne Lampe dran.