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Archive for Dezember 2014

1 Jahr vorbei und weiter gehts

30. Dezember 2014 2 Kommentare

Nach einem guten einem halben Jahr Umzug, geht es nun weiter in der Fertigstellung.
Man glaubt es kaum: wenn erst einmal der Umzug vollzogen ist, dauerst es erst einmal ein Paar Monate, bis man wieder den Drive bekommt etwas zu tun. Außerdem unterliegt der Fertigstellung des Hausbaus immer wieder äußerer Zwänge (Beruf, Fortbildungen, Nebentätigkeiten, …).

Nun aber wird es zeit, das Einliegerbad fertig zu stellen. Angepeilt waren nun 2 Tage, wir arbeiten nun schon drei Tage dran.

In unserem eigenen Bad entschieden wir uns, die Wände deckenhoch zu fließen, was in der Musterung nicht berücksichtigt wurde. Daher fehlten uns auch nur ein paar Fliesen zum Verfliesen des Einliegerbades. Als wir nach gut einem Jahr die Wandfliesen bei Prohaus nachbestellen wollten, waren diese natürlich vergriffen. Nun war großer Rat teuer. Wir entschlossen uns bei unserem örtlichen Baustoffhändler fließen für das untere Bad anzusehen und dann diese zu verbauen.

Der Trend ging innerhalb unserer Bauphase auf dem Fliesenmarkt hin zu großformatigen Fliesen. Diesen Trend wollten wir nicht an uns vorüberziehen lassen. Die jetzigen Fliesen entsprechen in der Breite ca. 3 Fliesen aus dem alten ProHaus-Bestand.

Nun war zu Entscheiden, ob wir die Fliesen im Wilden Verband oder eher klassisch verlegen wollten. Angedacht war der Wilde Verband. Wir entschieden uns beim Verlegen jedoch für die klassische Variante.

Fliesenmuster im Überblick:

Fliesen im Wilden Verband: Bild im Wilden Verband
Fliesen im klassischen Kreuzverband: Fliesen im Kreuzverband
Fliesen im Diagonalverband: Fliesen im Diagonalverband

Vor- und Nachteile der Fliesenmuster:

Natürlich ist der Vorteil beim Wilden Verband, dass man am wenigsten Verschnitt hat. Hier werden die Reste mit verwendet. Trotzdem ist der Kreuzverband immer noch der schönere. Für das Diagonale verlegen der Fliesen produziert man den größten Verschnitt.

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Großer Briefkasten – kleine Wirkung

30. Dezember 2014 1 Kommentar

Da ich im Moment wegen meiner Nebentätigkeit viel Pakete bekomme, wenn ich nicht da bin, habe ich mich dazu entschieden, den DHL-Paketkasten für ganze 8.79 EUR im Monat zu mieten. Da unsere Außenanlage noch nicht fertig gestellt wurde, habe ich mich dazu entschieden, ihn auf eine Palette zu schrauben.

Vorerst gar nicht schlecht: Der Paketkasten funktioniert mit einem RFID-Chip, welcher die Berechtigungen für das Öffnen des Paketkastens übermittelt:

  1. Der DHL-Bote darf nur den unteren Teil zum Einstellen der Pakete öffnen
  2. Der Paketkasteninhaber beide Teile zum herausnehmen der Post

Da ich ja selbst ein Haus gebaut habe, habe ich mich für die Aufbauvariante entschieden. Leider war die Bedienungsanleitung nicht für meinen freistehenden Paketkasten geschrieben, sondern für einen Wandhängenden. Mit einiger Mühe, habe ich dann doch diesen Paketkasten zusammengebaut bekommen.

Anfangs lief er auch gut. Danach öffnete sich nicht immer der untere Teil des Paketkastens. Dies hing von der Witterung ab.

Als Fazit kann man nun sagen: Zum ersten ist der Paketkasten eine gute Innovation für Leute, die nicht immer bei der Post vorbeirennen wollen. Der Service der DHL ist hier auch super, da der Paketkasten schon zum zweiten Mal kostenfrei repariert werden wird.
Zum zweiten ist es besser, den freistehenden Paketkasten erst zu installieren, wenn man einen Stein- oder Betongrund hat, auf den man diesen gut verschrauben kann.

Nichts desto Trotz würde ich nicht mehr auf meinen Paketkasten verzichten wollen.
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2014 im Rückblick – Vielen Dank für 84000 Besucher!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 84.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 4 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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