Bauaupdate 2/12 – In aller Kürze

Trotz dass der letzte Eintrag in diesem Bloq schon etwas länger her ist, waren wir fleißig unterwegs.

In den letzten 5 Wochen verlatteten wir die Decken bis auf ein paar Spezialstellen bei Giebelschrägen und Kabelwusten, kümmerten uns um die Abwasserleitungen und brachten an der Decke unseres Gästezimmers schon Rigips auf. Sobald die Sanitärinstallation steht, kommt ein eigener Blogeintrag mit Tipps und Tricks für jedermann. Euch soll es natürlich nicht wie uns gehen, indem wir viel zu spät Tipps vom Fachmann für die Sanitärinstallation bekommen haben. Außerdem änderten sich einige Vorschriften mit dem Umgang von stehendem Wasser in Leitungen Legionellen betreffend. Es sei für heute so viel gesagt: wie es ProHaus vorsieht geht es nicht. Die Außenzapfstelle sollte dauernd umspült werden, so dass kein Wasser in der Leitung erst überhaupt stehen bleibt. Hierbei muss auch eine frostsichere Außenarmatur verwendet werden. Wie gesagt, dazu kommt demnächst ein eigener Blogeintrag.

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4 Gedanken zu „Bauaupdate 2/12 – In aller Kürze

  1. R.

    Hi, habt Ihr das mit der falschen Planung der Aussenzapfstelle bei ProHaus reklamiert? Ich musste hart dafür kämpfen, dass ProHaus dies auch einsieht. Unserer Installateure haben sich geweigert dies gegen DIN zu installieren. Ein Kontakt beim Hessischen Bauministerium hat dies ebenfalls bestätigt. Nun hat es aber ProHaus auch eingesehen und zugesichert den Betrag für die nötige frostsichere Armatur zu begleichen.
    Wie ist sonst so Eure Erfahrung mit ProHaus? Wir sind absolut enttäuscht. Wir haben gravierende Mängel und es ist einfach unmöglich wie ProHaus und Gussek mit uns umgehen. Man muss ständig hinterherlaufen und bekommt Versprechungen die dann aber nicht erfüllt werden. Zudem erhält man nie etwas schriftlich. Jedes mal wenn ein Mangel doch behoben wird tauchen wieder neue auf und wir haben durch ProHaus nun unakzeptabele Zusatzkosten im vierstelligem Bereich, da es Nordhorn einfach nicht schafft zeitnah und Termingerecht mit den Aussenarbeiten fertig zu werden. Es ist ein Alptraum, nicht wegen der anstrengenden Eigenleistung, sondern mehr da ProHaus einfach unproffessionell ist und keinen Wert darauf legt zufriedene Bauherren zu haben. Nun sollen wir auch noch den Übergang von Haus zu Keller auf eigene Kosten ausbessern, da durch den Überstand vom Keller immer Wasser hinter die Fassade laufen kann und laut Bauleiter auch wird und neben hässlichen Wasserflecken auch Schäden am Mauerwerk entstehen. Das soll laut Herrn N. das größte bekannteste Problem bei ProHaus sein. Ich frage mich warum hierzu nichts in der B+L steht und warum wissentlich solche Mängel konstruiert werden und warum wir den ProHaus Pfusch auf eigene Kosten und in Eigenleistung ausbessen sollten. Zudem haben wir mit Mängeln die ProHaus produziert und wir in Eigenleistung für eine Entschädigung von 20 Euro bereinigen sollen schlechte Erfahrungen gemacht, nicht nur das es nervt auch noch die Fehler von ProHaus zu beheben, obwohl man noch soviel andere offene Baustellen hat, sondern dadurch verlieren wir auch noch gewährleistungsansprüche gegenüber ProHaus, uns wurde ein Gewährleistungsnachweis mit der Begründung, „Für können ja keine Garantie für Arbeiten die Sie übernommen haben übernehmen.“ verweigert. Wir haben noch einen Haufen weiterer solcher Punkte. Insgesamt haben wir mittlerweile 70 Punkte, die so gar nicht gehen und sogar gegen die B+L verstoßen und bei ProHaus rührt sich keiner, man wird nicht zurückgerufen und bekommt keine Informationen. Zudem gehe ich mittlerweile davon aus, das noch einige Mängel mehr vorhanden sind, die wir gar nicht als Hobby-Hausbauer sehen. Habe zum Beispiel zufällig bei einem Gespräch mit Verputzer und Herrn N. mitbekommen das falsche Dämmplatten istalliert wurden, die dünner waren, warum wird man darüber nicht informiert. Insgesamt sieht es mir stark nach einer Masche aus.
    Mich würde Eure Erfahrung wirklich interressieren.

    Gruß,
    R.

    Antwort
    1. Thomas

      So… mich würde mal interessieren, wie es jetzt nach einer gewissen Zeit aussieht und ob sich etwas getan hat bzw. ob dies ein bedauerlicher Einzelfall ist/war? Weiterhin würde ich gerne nochmal genau erfahren, was das Problem zwischen Keller und dem ProHaus war?

      Vielen Dank vorab,

      Thomas

      Antwort
      1. teachi Autor

        Hallo Thomas,

        leider war es kein Einzelfall mit dem Keller, wenn man in andere Baublogs der Bauherren schaut, die auch mit ProHaus bauten. Aber unsere ProHaus-Kellererfahrungen waren noch harmlos! Wenn du jedoch mit ProHaus den Keller bauen möchtest (also mit Gussek), dann kann ich dir nur raten, versuche einen anderen Kellerbauer zu finden ;).
        Wie es jetzt nach langem aussieht, zeigt dir der neueste Artikel. Beim ProHaus-Keller gab es verschiedene Probleme: Die Fensterfluchten waren nicht gerade, sondern bauchig gebogen, da die Schalung abgehauen ist und unter der Kellerplatte wurden die Leerrohre für das Wasser falsch gelegt. So dass die Kellersohle nochmals geöffnet werden musste, um die Rohre richtig zu verlegen, um das Wasser auch ins Haus zu bekommen.

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